Menschen mit Visionen versprühen Funken Begeisterung und treiben Veränderungen in unserer Welt an – zuerst werden sie allerdings oft ignoriert oder gar ausgelacht.

Wer als Mensch oder Unternehmen wirklich erfolgreich sein will, muss zuerst einmal verkrustete Strukturen verändern, Innovationsgeist fördern, Potenziale entfalten und die verschiedentlichen Bedürfnisse von Menschen verstehen und auf sie eingehen – das sagen nicht nur Trend- und Zukunftsforscherinnen, das sagt auch der Hausverstand. Fixe Arbeitszeiten, homogene Teams und starre Hierarchien sind dafür nicht förderlich. Menschen und Unternehmen können lang funktionieren wie ein Uhrwerk, jedes Rädchen greift passend ineinander – aber wenn die Rädchen sich verstellen, crasht das System.

Begeisterung und Entdeckungsgeist findet man am Besten in einer Gruppe Gleichgesinnter

Viele Unternehmen sind unbeweglich und starr geworden.

Wir von Eis und Quell unterstützen Menschen und Unternehmen dabei, die Starre hinter sich zu lassen und mutig neue Wege zu gehen. Deshalb fragen wir die Menschen in unseren Workshops und Coachings: Was taugt Dir denn an deinem Job? Warum machst Du was Du tust? Was treibt dich an? Und wo siehst Du dich in Zukunft ? Mit diesem Wissen unterstützen wir Kundinnen und Unternehmen, angreifbarer und beweglicher zu sein, Führung auf Augenhöhe zu leben und neue Organisationsstrukturen entlang der Interessen von Mitarbeiterinnen und Kundinnen auszuprobieren. denn nichts steckt so sehr an wie die Begeisterung.

Lisi steht dafür ein, dass im Leben Entwicklung, Beziehung und Emotion nicht zu kurz kommen. Diese „weiblichen“ Qualitäten braucht es, damit wir auf Unvorhergesehenes in vielfältiger Art und Weise regieren zu können. Das gilt für die Wirtschaft genauso wie für die Politik. Hier liegen die Herausforderungen und Chancen der Zukunft. Aber manchmal wird die Suche nach dem Sinn und der Vision auch zur Obsession: „Finde Deinen Sinn! Verbring Tage beim Fasten in der Natur! Ohne Vision kein Weiterkommen!“ Dann hilft es, die Sinnsuche selbst loszulassen.

Strahlen der Morgensonne  blitzen durch die Bäume.

Manchmal ist ein Morgenspaziergang ein Morgenspaziergang. Die Sinnsuche kann warten.

Ich funktioniere dann am Besten, wenn ich mich dem inneren Zug hingebe, einer Starken Vision folge und das Wollen gleichzeitig sein lasse. Daher ist es auch für mich essentiell, immer wieder einen Schritt zurück zu treten und mich zu fragen: „Worum geht es denn im Kern bei dieser Suche nach der Vision?“ Das funktioniert dann am Besten, wenn ich den ganzen Palaver mit Sinn und Visionen auch einfach einmal hinter mir lasse, mich in mich selbst zurückziehe und faul das Leben genieße.

Es muß nicht immer die Einsamkeit der Natur sein. Auch die Großstadt birgt Abenteuer, wenn wir uns im im Flaniermodus durch die Gassen bewegen: Wien mit den Punschstandln, mit dem Glitzern und Blinken, überall Musik… Dann fühle ich mich zurückversetzt in die Begeisterung und den Entdeckergeist meiner Kindheit. und ich sehe: Auch andere Menschen lassen den Alltag hinter sich, sind vom Funktionieren ins Floaten übergegangen und vom Verhandeln ins Plaudern.

„Will man etwas Schweres bewältigen, muss man es leicht angehen.“ Bert Brecht

Deshalb ist es unsere persönliche Vision, Genuss, Lebenslust, Fülle und Freiheit mit allen Sinnen auszukosten und unser Tun zu genießen. Das ist oft ein revolutionärer Akt in unserer Leistungsgesellschaft. Aber der Raum den wir uns so schaffen ermöglicht es uns, unsere eigenen Denk- und Wahrnehmungsmuster zu erkennen und zu verändern. Das ist unsere Methode, die Grenzen des Alltagstrotts zu überwinden und beherzt Neues zu schaffen.